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Die erste SPHEREx-Himmelskarte: Das Universum in 102 Wellenlängen lesen Die NASA meldete am 18. Dezember 2025, dass SPHEREx seine erste Infrarotkarte des gesamten Himmels fertiggestellt hat. Das Observatorium startete im März 2025, begann die Durchmusterung im Mai und schloss das erste Mosaik im Dezember ab. Die Messungen umfassen 102 für das menschliche Auge unsichtbare Wellenlängen und zeigen unterschiedliche physikalische Eigenschaften desselben Himmels. SPHEREx umkreist die Erde auf einer polaren Bahn etwa 14,5-mal täglich und nimmt ungefähr 3.600 Bilder pro Tag auf. Während die Erde um die Sonne zieht, verschiebt sich das Sichtfeld des Teleskops. Innerhalb von ungefähr sechs Monaten erfasst es dadurch sämtliche Richtungen. So entsteht eine vergleichbare Gesamtaufnahme statt einer Detailansicht nur einer kleinen Region. Die Infrarotwellenlängen liefern unterschiedliche Informationen über Sterne, heißes Gas und kosmischen Staub. Forschende werden damit Entfernungen zu Hunderten Millionen Galaxien bestimmen und deren räumliche Verteilung untersuchen. Weitere Ziele sind die Entwicklung von Galaxien und die Verteilung von Bestandteilen, die für Leben in unserer Milchstraße benötigt werden. Während der zweijährigen Hauptmission sind drei weitere vollständige Durchmusterungen geplant. Ihre Kombination soll die Empfindlichkeit der Messungen erhöhen. Die Daten stehen Wissenschaft und Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Die erste Karte beantwortet noch nicht alle Forschungsfragen; sie schafft eine gemeinsame Grundlage, die verschiedene Teams zusammen mit Daten anderer Missionen auswerten können. Quelle · redaktionelle Bearbeitung · NASA / JPL · 2025-12-18 https://www.nasa.gov/missions/spherex/nasas-spherex-observatory-completes-first-cosmic-map-like-no-other/ --- Strom nach Sonnenuntergang: Wie Speicher Erzeugung und Verbrauch verbinden Die Stunden mit der höchsten Solarstromproduktion stimmen nicht immer mit dem größten Bedarf überein. An Sommernachmittagen und -abenden kehren Menschen nach Hause zurück, kühlen ihre Räume, kochen und nutzen Haushaltsgeräte, während die Solarproduktion bereits sinkt. Ein Grundlagenartikel des US-Energieministeriums erklärt, wie Speicher diesen zeitlichen Unterschied ausgleichen können. Speicher halten Energie in chemischer, mechanischer oder thermischer Form vor und geben sie bei Bedarf wieder ab. Lithium-Ionen-Batterien sind eine Möglichkeit; Pumpspeicherkraftwerke und Wärmespeicher erfüllen andere Aufgaben. Speicherung ersetzt die Erzeugung nicht. Bei Umwandlung und Rückgewinnung entstehen Verluste, weshalb kein Speicherprozess vollständig effizient ist. Energiekapazität und Leistung müssen getrennt betrachtet werden. Kilowattstunden oder Megawattstunden geben an, wie viel Energie insgesamt gespeichert werden kann. Kilowatt oder Megawatt beschreiben die Leistung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar ist. Kurze Schwankungen durch vorbeiziehende Wolken auszugleichen stellt andere Anforderungen als die Versorgung über mehrere Stunden nach Sonnenuntergang. Als Beispiel nennt das Ministerium das Solarprojekt AES Lawai auf Kauai in Hawaii: Dort ergänzt ein Batteriespeicher mit 100 Megawattstunden eine Photovoltaikanlage. Speicher können direkt neben einer Solaranlage oder unabhängig davon stehen. Entscheidend ist, neben der Stromproduktion auch den Nutzungszeitpunkt und die gewünschte Aufgabe des Systems zu planen. Quelle · redaktionelle Bearbeitung · U.S. Department of Energy https://www.energy.gov/cmei/systems/solar-integration-solar-energy-and-storage-basics --- Historische Zeitungen, neue Oberfläche: Der digitale Umzug von Chronicling America Die Library of Congress hat ihre historische Zeitungssammlung Chronicling America in die eigene Infrastruktur für digitale Sammlungen überführt. Die Migrationsmitteilung sah vor, Besucher der bisherigen Website ab dem 4. August 2025 weiterzuleiten. Der 2007 gestartete und 2011 überarbeitete Dienst wurde angepasst, um ein über Jahre gewachsenes Archiv weiterhin zugänglich zu halten. Die Mitteilung beschrieb einen Bestand von mehr als 21 Millionen Zeitungsseiten. Er umfasst alle US-Bundesstaaten, den District of Columbia, Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln. Das gemeinsam von der Bibliothek und dem National Endowment for the Humanities getragene National Digital Newspaper Program unterstützt weiterhin die Digitalisierung durch Einrichtungen des kulturellen Erbes. Das neue System bindet Zeitungen in einen umfassenderen Rahmen digitaler Sammlungen ein. Recherchen lassen sich unter anderem nach Ort, Thema, Sprache und ethnischer Gemeinschaft eingrenzen. Bildanzeige, Bildbearbeitung und das Teilen von Bildern wurden ebenso verbessert wie die erweiterte Suche. Diese Werkzeuge erleichtern es, den großen Bestand anhand einer konkreten Forschungsfrage zu erschließen. Auch computergestützte Forschung ist betroffen. Sammeldownloads von Texten aus der optischen Zeichenerkennung bleiben verfügbar; Forschende sollen jedoch zur loc.gov-API wechseln. Der Umzug zeigt, dass ein digitales Archiv mehr als eingescannte Seiten umfasst. Suchfelder, Bildwerkzeuge und Datenzugänge bestimmen mit, wie historische Quellen gefunden und untersucht werden können. Quelle · redaktionelle Bearbeitung · Library of Congress · 2025-08-04 https://www.loc.gov/ndnp/migration/
Beispielausgabe · Keine Live-Generierung
# In dieser Ausgabe: Himmel, Energie und digitale Archive Diese Ausgabe fragt, wie eine Ressource nutzbar wird. SPHEREx schafft gemeinsame Beobachtungsdaten, Speicher verbinden Erzeugungs- und Nutzungszeiten, und Chronicling America verändert den Zugang zu historischen Dokumenten. Wir betrachten die Einzelheiten jedes Falls einschließlich seiner Grenzen. ## Die erste SPHEREx-Himmelskarte: Das Universum in 102 Wellenlängen lesen SPHEREx hat seine erste Karte des gesamten Himmels fertiggestellt. Die NASA meldete das Ergebnis am 18. Dezember 2025. Beobachtet wurden 102 für das menschliche Auge unsichtbare Infrarotwellenlängen. Das im März 2025 gestartete Observatorium begann im Mai mit der Durchmusterung und schloss das erste Mosaik im Dezember ab. Die polare Umlaufbahn ermöglicht etwa 14,5 Erdumrundungen und 3.600 Bilder täglich. Mit der Bewegung der Erde um die Sonne verschiebt sich das Sichtfeld. Innerhalb von ungefähr sechs Monaten werden so alle Richtungen erfasst und vergleichbare Himmelsdaten gewonnen. Verschiedene Wellenlängen liefern Informationen über Sterne, heißes Gas und kosmischen Staub. Forschende wollen damit Entfernungen zu Hunderten Millionen Galaxien, deren räumliche Verteilung und Entwicklung sowie lebensnotwendige Bestandteile in der Milchstraße untersuchen. In der zweijährigen Hauptmission sind drei weitere Durchmusterungen geplant. Die gemeinsame Auswertung soll die Empfindlichkeit erhöhen. Die Daten sind kostenlos öffentlich verfügbar. Die erste Karte ist keine abschließende Antwort, sondern eine gemeinsame Forschungsgrundlage für den Vergleich mit anderen Beobachtungen. Quelle · redaktionelle Bearbeitung · NASA / JPL · 2025-12-18 https://www.nasa.gov/missions/spherex/nasas-spherex-observatory-completes-first-cosmic-map-like-no-other/ ## Strom nach Sonnenuntergang: Wie Speicher Erzeugung und Verbrauch verbinden Bei Solarenergie zählt auch, wann Strom gebraucht wird, nicht nur wie viel entsteht. Ein Sommerabend macht das deutlich: Menschen kommen nach Hause, kühlen ihre Räume und kochen. Der Bedarf kann steigen, während die Solarproduktion bereits sinkt. Das US-Energieministerium beschreibt damit ein Zeitproblem, nicht nur eine Frage der installierten Panelzahl. Speicher halten erzeugte Energie chemisch, mechanisch oder thermisch vor und geben sie später ab. Batterien sind eine Möglichkeit; Pumpspeicher und Wärmespeicher erfüllen andere Aufgaben. Eine einzige Technologie deckt nicht jeden Einsatz ab. Zwei Größen helfen bei der Einordnung: MWh beschreibt die speicherbare Energiemenge, MW die Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine kurze Schwankung durch Wolken auszugleichen ist etwas anderes als die Versorgung über Stunden nach Sonnenuntergang. Auf Kauai verbindet AES Lawai eine Solaranlage mit 100 MWh Batteriespeicher. Das ist ein konkretes Beispiel für die Kombination, keine allgemeine Zusage zur Laufzeit jeder Anlage unter beliebigen Bedingungen. Speicherung ersetzt außerdem keine Erzeugung; bei Umwandlung und Rückgewinnung entstehen Verluste. Neben der Kapazität gehören deshalb Nutzungszeiten, benötigte Leistung und die gewünschte Aufgabe des Systems in die Bewertung. Quelle · redaktionelle Bearbeitung · U.S. Department of Energy https://www.energy.gov/cmei/systems/solar-integration-solar-energy-and-storage-basics ## Historische Zeitungen, neue Oberfläche: Der digitale Umzug von Chronicling America Über 21 Millionen historische Zeitungsseiten. Doch der Wert eines Archivs hängt auch davon ab, wie der passende Beleg gefunden wird. Der Umzug von Chronicling America zu loc.gov macht diesen Unterschied sichtbar. Die Library of Congress nannte den 4. August 2025 als Weiterleitungstermin für die bisherige Website. Der 2007 gestartete und 2011 erneuerte Dienst wechselte in die umfassendere Infrastruktur digitaler Sammlungen. Der Bestand umfasst alle US-Bundesstaaten, D.C., Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln. Das National Digital Newspaper Program unterstützt weiterhin die Digitalisierung durch Einrichtungen des kulturellen Erbes. Die Suche lässt sich nach Ort, Thema, Sprache und ethnischer Gemeinschaft eingrenzen. Auch Bildanzeige, Bearbeitung, Teilen und erweiterte Suche werden verbessert. So kann eine Forschungsfrage den Weg durch den Bestand bestimmen. Für computergestützte Forschung zählt der Datenzugang: OCR-Sammeldownloads bleiben verfügbar, Forschende sollen aber die loc.gov-API verwenden. Der Umzug betrifft damit mehr als die sichtbare Oberfläche. Das Fazit: Ein digitales Archiv besteht aus mehr als Scans. Suchfelder und Datenzugänge bestimmen mit, was untersucht werden kann. Beurteilen wir ein Archiv nur nach der Größe oder auch nach dem Weg zum passenden Beleg? Quelle · redaktionelle Bearbeitung · Library of Congress · 2025-08-04 https://www.loc.gov/ndnp/migration/ Zum Abschluss: Frage bei Forschungsdaten nach dem Zugang, bei Energiespeichern nach den Nutzungszeiten und bei Archiven nach der Auffindbarkeit. Die Quellen betreffen verschiedene Gebiete; Daten, Umfang und Einschränkungen müssen jeweils im eigenen Zusammenhang gelesen werden.
So funktioniert es
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